Hundeerziehung

Die richtige Hundeerziehung

Das Thema Hundeerziehung sollte bei allen Hundeeltern ein großes Thema sein, bevor das neue Familienmitglied einzieht. Die richtige Hundeerziehung betrifft nicht nur Welpen, auch ausgewachsene Hunde, Hunde aus dem Tierheim oder dem Ausland. Es ist keine Frage des Alters, denn an jedem Hundeverhalten kann noch gefeilt und verbessert werden. Bei traumatisierten Hunden, die aus Rumänien oder aus anderen schwierigen Ländern stammen, ist Tierpsychologie gefragt. Ein Hundeprofi kann dabei Helfen, beim Hunde richtig erziehen. Hier finden Sie alle Infos, die Sie zur Hundeerziehung benötigen. Des Weiteren können Sie hier Ausschau nach dem für Sie perfekten Hundetrainer halten. Wenn Sie eine Hundeschule oder eine Welpenschule suchen, sind Sie hier goldrichtig. Sehen Sie sich um und nehmen Sie Kontakt auf. Hier erwarten Sie allerlei Hundeerziehung Tipps. Jeder Hund, der in der Hundeschule das Hunde Einmaleins gelernt hat, hat die besten Voraussetzungen für ein gutes Leben, da er bestens sozialisiert wurde und unschöne Angewohnheiten abgewöhnt wurden. Jeder Hundebesitzer sollte die erlernten Tipps und Tricks konsequent weiterhin zuhause anwenden, dann kann nichts schiefgehen. Weiterhin besteht die Möglichkeit Hundekurse immer wieder aufzufrischen, dafür reichen oft schon 1-5 Stunden in der Hundeschule aus. Wenn Ihnen Ihr kleiner vierbeiniger Liebling am Herzen liegt, sollten Sie sofort starten und einen Termin mit einem liebevollen Hundetherapeuten oder Hundetrainer vereinbaren.

Warum die Hundeschule für Hundebesitzer so wichtig sind

Die Hundeerziehung ist ein komplexes Thema, denn es geht nicht nur um „Sitz, Platz, Pfötchen und bei Fuß“. Es geht um viel mehr. Vor allem geht es um eine innige und respektvolle Bindung zwischen Hund und Besitzer. Der Hund muss sich auf seinen Begleiter stets verlassen können und andersherum sollte es auch so sein. Hund und Herrchen/Frauchen sind ein Team in jeder Situation, ob im Freilauf auf der großen Wiese, in der Stadt oder in der Straßenbahn. Jeder Hundebesitzer wünscht sich, dass der eigene Hund folgt und stets neben ihm läuft. Welpen und alle anderen Hunde sollen zu ihrem Herrchen oder ihrem Frauchen eine Bindung aufbauen, die auf Vertrauen basiert. Hundebesitzer sollen die Hundesprache lernen und das geht meist nur im Zusammenspiel mit einem versierten Hundetrainer. Dieser kann im direkten Kontakt wichtige Impulse beim Hunde erziehen geben. Hohe Priorität bei der Hundeerziehung ist eindeutig, dass das Sozialverhalten aller Hunde gut trainiert werden soll. Die Leinenführigkeit muss intensiv geübt werden und manche Hunde benötigen eine spezielle Hundeausbildung (z. B. Therapiehunde oder Wesenstests für Rasselistenhunde). All das geschieht spielerisch und innerhalb einer kleinen Gruppe. Der Trainer beobachtet und nimmt sich für jede Familie/Partei viel Zeit und steht jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Außerdem werden bei der Hundeerziehung in der Hundeschule tolle Erlebnisse miteinander geteilt. Beim Welpentraining ist meist das volle Programm dabei, z. B. ein gemeinsamer Ausflug in eine belebte Stadt oder das Üben von schwierigen Situationen (bzgl. Jagdtrieb) und viele kleine Aufgaben, die Hund und Herr zusammen bewältigen müssen. Es ist eine spannende Erfahrung, die das Gespann nie mehr missen möchte.

Die perfekte Auslastung für den geliebten Vierbeiner

Unabhängig von der Grunderziehen können Hundeeltern sich jederzeit in einen Kurs bei der Hundeschule einschreiben. Es geht dann primär um die Sportlichkeit des Hundes und die geistige Auslastung. Kleine und große Hunde möchten nicht den ganzen Tag nur in ihrem Körbchen schlafen, sie freuen sich über Action. Mit Herrchen oder Frauchen macht das natürlich doppelt so viel Spaß. Eine gute Hundeschule bietet ihren Kunden neben der Hundeerziehung Hundesport und Hunde Agility an. Das Erlernte kann dann zuhause weiter ausgeführt werden. Ein Hundeparcours im Garten oder ein spezieller Waldlauf mit Hindernissen, können selbst kreiert werden. Jeder Hundebesitzer kann in der Hundeschule und bei der Hundeerziehung viel lernen und alles zuhause so anwenden.

Hundepsychologie bei Problemhunden

Leider gibt es viele Hunde, die in ihrem bisherigen Leben noch nicht viel Schönes erleben durften. Entweder wurden sie falsch oder gar nicht erzogen oder stammen vielleicht aus einem Land, in dem ein Hund nicht viel wert ist. Die Folge können schwere Traumata sein, die den Hund völlig verändert haben. Entweder ist er schüchtern, haut ab, kann kein Vertrauen zu Menschen entwickeln oder er ist aggressiv und beißt. Bei großen Rassen kann das sehr gefährlich werden, denn sie sind dann eine Gefahr für die Gesellschaft. Das sind Verhaltensweisen, die man mit intensiver Hundeerziehung in den Griff bekommen kann. Das kann viele Monate dauern, doch es lohnt sich immer. Kein Hund sollte aufgegeben werden, jeder hat eine Chance verdient. Da eine Hundeschule mit solchen schweren Fällen bestens vertraut ist, sollte die Hundeerziehung nochmal von neu begonnen werden und meist stellen sich schon nach ein paar Wochen erste Verbesserungen ein. Hier sind Feinfühligkeit und Konsequenz bei der Hundeerziehung gefragt. Es ist immer wieder ein ganz besonderes Erfolgserlebnis, wenn ein misstrauischer Hund oder ein traumatisierter Hund langsam auftauen und Lust auf ein schönes Hundedasein entwickeln. Ängste können behandelt werden und die Wesensveränderung sorgt bei allen Beteiligten für Freude und Erleichterung.

Zögern Sie nicht und nehmen Sie Kontakt auf, verbessern Sie das Verhältnis zu Ihrem Hund und zeigen Sie Ihrem Schatz neue Möglichkeiten auf.

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